

Irgendwann Mitte der 1970er Jahre lieh uns ein Bekannter eine Pong-Konsole - damals noch bezeichnet als "Telespiel". Der arme Kerl wusste ja gar nicht, was er damit bei mir ausgelöst hatte!
Wenige Jahre später stand das erste Atari VCS in unserem Wohnzimmer. Dann kamen die Heimcomputer - VC20, C116, C64 und ein Amiga. BASIC lernte ich übrigens auf einem programmierbaren Sharp PC-1245 Taschenrechner.
Das Thema hat mich nie wieder losgelassen. Und heute spiele ich so ziemlich alles, was mir vor die Nase kommt. Wenn ich mal wieder etwas Neues auftue, dann lasse ich es Euch wissen!
Ich bin nun schon seit über 11 Jahren bei Elite: Dangerous dabei und habe zwei Spielerprofile am Start. Ausgerechnet mit meinem Hauptprofil war ich noch nicht im Zentrum der Galaxis. Das musste doch gleich nachgeholt werden.
Wer schon so lange in der Szene aktiv ist wie ich, der landet früher oder später bei den Retrospielen - und damit auch bei den Emulatoren. Und wer weiß, wie frickelig der Umgang mit Emulatoren ist, der ist immer auf der Suche nach Systemen, die diesen Umgang vereinfachen. Das Retrowave G13 Ultra soll angeblich ein solches System sein ... aber stimmt das?
Nun geht es erstmals in die Lüfte. Der erbeutete Hunter-Killer muss sich im Einsatz beweisen. Und das ist kniffeliger, als es auf den ersten Blick aussieht.
Fischaugenoptik, wackelige Waffe, durchgescriptetes Gameplay - aber eine stellenweise schon beängstigend realistische Grafik. Was soll das wohl werden, wenn es fertig ist?
Ein Scheißlevel, der nur wenig Spaß macht: Wir müssen uns nochmal durch die Kanalisation kämpfen, um einen abgestürzten Hunter-Killer zu kapern. Das ist mit einigen unlustigen Spring-Aktionen verbunden.
Weiter geht es mit meinem Walkthrough durch "The Terminator - Future Shock". Diesmal gehe ich die zweite Mission an: Ich muss einen Widerstandskämpfer aus einem Todeslager befreien und anschließend durch die Kanalisation entkommen.
Ich hatte es angedroht: Ich werde "The Terminator - Future Shock" noch einmal angehen und nach Möglichkeit auch endlich zu Ende spielen. Gestern Abend habe ich den Anfang gemacht - und musste mich gleich mit mechanischen Spinnenviechern herumschlagen. Außerdem benötigte ich drei Anläufe, um eine vermaledeite Autofahrt auf die Reihe zu kriegen. Die ganze traurige Geschichte könnt Ihr hier nachlesen - vielleicht auch als eine Art Walkthrough.
Wiederentdeckt: Ein Spiel zum besten "Terminator"-Film, den wir leider nie zu sehen bekommen. 1996 war ich eher zufällig darüber gestolpert und hatte damals noch keine Ahnung, dass ich etwas wirklich Bahnbrechendes vor mir hatte - sowohl in technischer als auch in spielerischer Hinsicht. Ich darf kurz vorstellen: "The Terminator - Future Shock".
Für mich war "Elite" zu Zeiten eines C64 ganz großes Tennis. Auch wenn ich den begehrten Elite-Titel nie erreichte, blieb das Spiel für mich immer unvergessen. Auch heute spiele ich noch beinahe täglich das immer noch aktuelle "Elite: Dangerous" seit seinem Release Ende 2014. Nur mit "Elite 2: Frontier" konnte ich mich nie anfreunden, weil ich es schon fast aggressiv unlustig fand. Nun bin ich allerdings über "Pioneer" gestolpert - ein Open-Source-Remake von "Elite 2", das überraschend geschmeidig daherkommt.
Mit Update 1.3 hielt ein neuer Bossgegner Einzug in Incursion Red River: Monstera, der legendäre Scharfschütze. Und dieser Bursche kann einem ziemlich die Hölle heiß machen, wenn man nicht weiß, wo er lauert und wie man ihn unschädlich machen kann. Hier seht Ihr, wie es ganz einfach geht.
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