

Falls das noch nicht bekannt war: Ich stamme aus einer alten Musikerfamilie.
Dementsprechend kann ich Noten lesen und bin kundig in der Bedienung diverser elektronischer Musikinstrumente. Ich kann sogar ein bisschen Gitarre spielen. Und Blockflöte. Aber die zählt nicht!
Hier findet Ihr ein paar Infos, was ich musikalisch so treibe ... und weswegen ich noch nicht in den Charts gelandet bin (und wohl auch nie dort landen werde).
Nachdem ich nun bereits seit einiger Zeit mit dem Circuit Tracks herumexperimentiere und inzwischen auch mal einen ganz angenehmen Jam hinbekommen habe, wollte ich wissen, ob das Gerät nur für typische House-Produktionen taugt oder ob man damit eventuell auch richtig derben Industrial-Bratz machen kann. Spoiler: Man kann! Scheiße nochmal, und wie man kann!
Ich brauchte nun doch einige Zeit, um mich in die Bedienung des Novation Circuit Tracks einzuarbeiten. Gestern Abend habe ich mich aber dann hingesetzt und ein bisschen improvisiert. Das Ergebnis habe ich einfach direkt in meine DAW geleitet und aufgenommen. Was herausgekommen ist, kann man hier nachhören.
Ich kann nicht mehr zählen, wie viele gute Ideen mir durch die Lappen gegangen sind, weil ich keine Chance hatte, unterwegs oder während der Arbeit rasch etwas zu skizzieren, was mir gerade durch den Kopf ging. Doch nun habe ich - eher per Zufall - ein neues Spielzeug entdeckt, das sich bei näherer Betrachtung als musikalische Büchse der Pandora herausgestellt hat: Das Novation Circuit Tracks.
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