Terminator: Future Shock - der Hunter-Killer

Einsatzbesprechung

Ich soll mich also zunächst bis zum Eingang der Kanalisation vorkämpfen und dann zu einem abgestürzten Hunter-Killer begeben. Sobald ich eine Fernsteuerung an diesem befestigt habe, soll ich dann weiter durch die Kanalisation flüchten. Am andere Ende der Tunnels warten dann meine Widerstands-Kumpels auf mich.

Klingt einfach, ist aber in der Praxis ziemlich kacke, denn in diesem Level kommen gleich mehrere Dinge zusammen:

Der Schwierigkeitsgrad zieht ziemlich heftig an, der gesamte Level ist ziemlich schlauchig gestaltet und in der Kanalisation gibt es einige Geschicklichkeits-Hüpfpassagen, bei denen man sich ganz gerne mal zu Tode stürzt.

Zuerst durch einen Canyon

Es geht wieder in einem vermeintlich ziemlich offenen Gebiet los, doch es wird recht schnell klar, dass ich nur über einen recht engen und sich windenden Gebirgspfad weiterkomme. Und da geht es schon los: Ich finde zwar ziemlich schnell ein Plasmagewehr, doch ich kriege es auch mit einem ganzen Haufen wirklich fieser Gegner zu tun.

Zurück zwischen den Häusern

Es sind nicht nur haufenweise Gehmaschinen und etliche T-800er, die auf mich losstürmen, sondern auch noch fiese kleine Panzerchen, die mit Plasmawaffen und Raketen um sich schießen.

Sobald ich aber aus dem Gebirge raus bin, finde ich mich zwischen Häserruinen wieder. Die Gegend kommt mir irgendwie bekannt vor ...

Hollywood

Ah, ich bin in Hollywood!

Immerhin ist es von hier aus nicht mehr weit bis zum Eingang in die Kanalisation:

Der Eingang

Hier wartet allerdings nur eine sehr, sehr kurze Passage durch die Tunnels. Kein größeres Labyrinth. Ich erreiche nahezu sofort den Ausgang und finde mich in einem schmalen Canyon wieder, der sich zur Linken hin zu einer größeren Fläche weitet.

Schon wieder am Ausgang

Und hier geht es dann so richtig dreckig los. Die Maschinen greifen von allen Seiten her an - auch von oben. Glücklicherweise ist das Gelände nicht allzu verwinkelt, sodass ich die Angreifer gut sehen und einzeln in's Visier nehmen kann. Das "Zielfernrohr" des Plasmagewehrs funktioniert dabei erstaunlich gut - auch wenn es nur sehr pixelige Bilder liefert.

Nachdem ich alle Maschinen in Reichweite gekillt habe, finde ich auf einer Ebene rechts neben dem Canyon mein Einsatzziel: Den Hunter-Killer.

Das Einsatzziel

Ich muss nur einmal um die Kiste herumlaufen, dann installiert sich die Fernsteuerung ganz von selbst. Besonders fies: Auf der abgewandten Seite des Hunter-Killers lauert noch eine Gehmaschine, die sich erst bemerkbar macht, wenn man unmittelbar vor ihr steht. Glücklicherweise halten die Dreckdinger nicht viel aus ...

Der HK wärmt auf

Im Anschluss muss ich wieder zurück zum Ausgang der Kanalisation, aus dem ich rausgekommen war. Der Eingang zum Fluchttunnel liegt direkt gegenüber.

Und dann wird's richtig eklig!

Ich darf mich durch ein Labyrinth aus Tunneln kämpfen, in dem buchstäblich hinter jeder Ecke irgendeine schäbige Überraschung wartet. Ich habe irgendwann nicht mehr mitgezählt, wieviele T-800 ich mit dem Granatwerfer weggebombt habe.

Als wäre das noch nicht genug, muss ich hin und wieder auch noch blöde Geschicklichkeitsaktionen machen. Sich von Plattform zu Plattform nach unten fallen zu lassen gehört da noch zu den harmloseren Übungen:

Ab nach unten

Besonders perfide: Wenn man die letzte Plattform verfehlt und auf dem Schachtboden landet, dann wird man radioaktiv verseucht und nippelt ab, weil man aus dem Loch nicht mehr rauskommt.

Ebenfalls zu den harmloseren Plattformgeschichten gehören noch "Treppenhäuser" mit unterbrochenen Laufstegen. Die Gefahr, danebenzuspringen ist hier allerdings weit weniger groß als die Gefahr, bei einem Ausweichmanöver nach unten zu stürzen.

Treppenhäuser

Der Gipfel der Scheißigkeit sind allerding die "Stepstones", wie ich sie getauft habe:

Stepstones

Zweimal bekomme ich es mit vertikalen Röhren zu tun, in denen ich nur über diese Stepstones nach oben gelange. Es sind nicht sonderlich viele Sprünge, die ich machen muss, aber jeder einzelne davon hat das Potential zu einem Fail, der mich wieder ganz nach unten plumpsen lässt. Wenn ich von einer der höhergelegenen Stufen falle, dann war's das. Deswegen habe ich mir hier angewöhnt, nach jedem (!) gelungenen Sprung einmal abzuspeichern.

Kurz vor dem Ende laufe ich dann noch in ein gitterförmig angelegtes Labyrinth, in dem gleich mehrere T-800 patrouillieren. Das ist noch einmal eine kitzlige Stelle, an der ich zweimal neu ansetzen muss, weil ich in Rekordzeit zusammengeschossen werde. Aber auch hier gibt es nur einen einzigen gangbaren Weg, sodass ich schließlich beinahe schon zwangsläufig den Ausweg finde, wo ich eine letzte Spring-Aktion absolvieren muss.

Geschafft!

Nach der zweiten vertikalen Röhre ist der Level dann aber geschafft.

So ungern in den Level auch gespielt habe - ich muss zugeben, er war deutlich schneller bewältigt, als ich es in Erinnerung hatte. Insbesondere der Weg über den Gebirgspfad ging wirklich flott von der Hand. Und auch das "Labyrinth" in der Kanalisation ist im Grunde weit weniger komplex, als ich erwartet hatte.

Hier nochmal die Highlights:

Kleiner Vorgucker für den nächsten Level: Hier kommt mal wieder etwas Abwechslung in das Spiel, denn wir dürfen den gekaperten Hunter-Killer benutzen, um ein feindliches Lager sturmreif zu schießen!

That’s all, folks!

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