Endlich keine Atemnot mehr!

Ich hatte die ganze Zeit über das Gefühl, mir fehle noch irgendwas beim Modellbau. Nun bin ich endlich drauf gekommen: Eine Sprühkabine für meinen Airbrush hatte ich noch nicht!

Und man kennt das ja: Kaum hat man mit dem Sprühen angefangen, da kommt schon der Ruf von draußen: „Schatz, kannst du mal deine Tür zumachen und die Fenster auf?“ Abgesehen davon knallt man sich permanent den Sprühnebel in die Lungen, was ja auch nicht gesund sein kann. Da hätte ich anno 2005 auch nicht mit dem Qualmen aufhören müssen.

Die Lösung: Eine Sprühkabine. Das Exemplar, das ich mir nun zugelegt habe, gibt es für ca. 106 Euro bei Amazon. Es ist zusammenklappbar (allerdings auch dann nicht sonderlich kompakt, aber gut zu transportieren, verfügt über eine Absaugeinrichtung mit entsprechendem Schlauch, einen Drehteller und LED-Beleuchtung. Das Plastik ist fest und solide und nach dem Aufbau wackelt auch nichts herum. Lediglich das Fixieren des Schlauchs ist ein wenig kniffelig, aber machbar, wenn man das 12. Gebot beachtet: Du sollst dich nicht blöd anstellen!

Richtig im Einsatz hatte ich die Kabine bislang noch nicht. Was auf dem Bild zu sehen ist, ist lediglich ein Probeaufbau. Ich muss mir dann ohnehin noch etwas hinsichtlich der Raumordnung auf meinem Tisch einfallen lassen, aber ich habe da schon entsprechende Ideen. Will heißen: Das Chaos, das auf dem Foto herrscht, bleibt nicht so.

Updated: 20. Oktober 2017 — 8:00

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