Da nimmt etwas Gestalt an …

Wer sich meine Mini-Seite zum Roman „Menschliche Einzelteile“ angeschaut hat, der weiß, dass ich mit diesem Stoff noch nicht ganz abgeschlossen habe.

In den vergangenen Tagen und Wochen ging es mir etwa so, wie es mir in der allerersten Ideenphase zu „Menschliche Einzelteile“ ging: Ich hatte ein paar separate Szenen im Kopf. Außerdem spukten da einige Charaktere herum. Alles, was mir fehlte, war ein verbindendes Element, mithilfe dessen ich all diese Szenen und Charaktere zu einer runden Story verweben konnte. Es fehlte einfach die Antwort auf die Frage: Worum soll es in diesem Buch überhaupt gehen?

Am Wochenende konnte ich mir diese Frage endlich selbst beantworten!

Natürlich arbeite ich auch weiterhin an meinem Projekt „Die Natur schlägt zurück“, doch hinsichtlich eines Sequels zu „Menschliche Einzelteile“ wird sich definitiv etwas tun. Will heißen: Ich kündige hiermit hochoffiziell und öffentlich eine Fortsetzung an.

Und auch wenn sich die Story noch in einer frühen Planungsphase befindet, so kann ich heute schon sagen, dass es ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten geben wird – bis auf die, die in „Menschliche Einzelteile“ ihr Leben ausgehaucht haben, versteht sich. Zu diesen alten Bekannten wird sich dann ein Sammelsurium aus Bewohnern Pfalzenbergs gesellen, die bisher noch nicht in Erscheinung getreten sind. Aber ich kann Euch versichern: Diese Jungs werden auch nicht ohne sein!

Ok, ohne Gehirn vielleicht. Aber ansonsten wirklich nicht ohne.

Endlich auf dem aktuellsten Stand!

Es hat ja wirklich lange gedauert, doch nun habe ich alle Miniseiten für alle Veröffentlichungen online!

Hypershark Cover E-BookAls vorerst letzter Vertreter hat sich nun auch der „Hypershark“ zu den Miniseiten gesellt.

Und wie es sich für einen Trashroman gehört, ist auch die Miniseite ziemlich trashig geworden. Oder sagen wir besser: Man sollte die Sache nicht allzu ernst nehmen.

Die bislang vorletzte Miniseite geht ans Netz.

Cover Nachtjäger für KDP Version 2

„Nachtjäger“ – die Miniseite

Nach „F.I.D.E.R.“ ist nun die bislang vorletzte Miniseite online. Diese befasst sich mit meinem Kurzgeschichtenband. Und weil es gleich 16 Kurzgeschichten gibt, von denen jede ihre eigene Entstehungsgeschichte mitbringt, sind die Texte auf dieser Miniseite etwas länger ausgefallen.

Interessant: Die Geschichten in diesem Buch decken insgesamt 11 Jahre meiner Entwicklung beim Schreiben ab. Und ich denke, ein klein wenig lässt sich an den Geschichten auch ablesen, wie es Schritt für Schritt voran ging.

„Menschliche Einzelteile“ – neue Infos zum Roman.

Ich habe mir nun die Zeit genommen, die Informationen zu „MENSCHLICHE EINZELTEILE“ gnadenlos zu überarbeiten und zu erweitern. Damit hat der Roman eine eigene Miniseite bekommen, die ich nahtlos in diese Webseite hier integriert habe.

Im Rahmen des Neuaufbaus meines Internetauftritts werde ich nun nach und nach für jeden Roman eine entsprechende Miniseite mit umfassenden Hintergrundinformationen erstellen. Leider geht das nicht von heute auf morgen, weil es sich doch um jede Menge Schreibarbeit handelt und ich ja nebenbei auch noch arbeiten gehen muss. Aber ich werde das im Laufe der nächsten Wochen hinbekommen.

Und natürlich darf ich dabei nicht die Arbeit an meinen aktuellen Projekten vernachlässigen.

Hypershark – der Tod aus dem Unterholz.

ENDLICH ERHÄLTLICH:

Hypershark Cover E-Book

Die größte Scheiße seit der Erfindung der Kloschüssel!

Und allen, die meinen, es gehe nicht mehr schlimmer, sei heute schon gesagt:

Ich stricke bereits an einer Fortsetzung!

Macht mich nicht dafür verantwortlich! Schuld daran ist der Leser „Genervter“, der dem HYPERSHARK auf Amazon glatte fünf Sterne gegeben und Nachschlag gefordert hat. Und wenn ich denn schon einen Fan habe, dann will ich ihn keinesfalls enttäuschen!

Ach ja, ein gedrucktes Exemplar des Romans habe ich an TELE 5 geschickt. Wenn die mir jetzt als Revanche einen Briefumschlag mit Katzenkacke darin zurückschicken, dann habe ich schon beinahe ein wenig Verständnis dafür.

Die Fortsetzung von „HYPERSHARK“ werde ich übrigens an Roland Emmerich schicken. Quasi zum Verfilmen oder so.

Erste Infos folgen schon bald – inklusive einer eigenen Roman-Webseite und ohne Gewinnspiel!

Zwei neue Printausgaben sind erhältlich.

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Es hat recht lange gedauert, doch nun ist es mir gelungen, sowohl „FIDER“ als auch „Nachtjäger“ als Printausgabe über CreateSpace herauszubringen. Die Manuskripte habe ich dazu noch einmal komplett überarbeitet. Ich rechne zwar nicht mit vielen Verkäufen, doch eines kann ich schon jetzt sagen:

Es ist verdammt cool, diese beiden Bücher in der Hand zu halten!

🙂

Nonsense statt Konsens!

Ganz schlimm: Ich bin mit meiner Haifischgeschichte noch nicht einmal ansatzweise fertig, da schiebt schon die nächste Nonsense-Idee von hinten an. Dabei wollte ich doch eigentlich eine Fortsetzung zur „Kellerwelt“ verbrechen. Ob daraus wohl etwas wird? Ich weiß es noch nicht.

Und weswegen ausgerechnet wieder Nonsense? Ich will ehrlich sein: Ursprünglich wollte ich einmal ein ganz toller Horror- und SF-Autor werden. Das waren die Genres, die mich als Leser immer am stärksten beeindruckt haben. Doch wenn ich ehrlich bin, dann habe ich mich seinerzeit auch heftig über vollkommenen Schwachsinn wie Ellis Weiners Parodie zu „Der Wüstenplanet“ – der deutsche Titel lautete „Frank & Herbert: Der wüste Planet“ – aufgeklatscht. Außerdem haben es mir Filmperlen vom Kaliber eines „Bubba Ho-Tep“ auch sehr angetan. Vielleicht hätte ich mich schon früher in diese Richtung orientieren sollen, denn ich habe den Eindruck, mein Sinn für Humor flippt immer weiter aus, übernimmt das kreative Ruder und lässt mir überhaupt keine andere Wahl, als auch weiter Nonsense zu fabrizieren.

Was soll es also werden?

Mit „Menschliche Einzelteile“ habe ich meine durchgeknallte „An einem Tag wie jeder andere“-Variante abgeliefert. „Hypershark“ wird mein Beitrag zum Tierhorror. Eine Idee für eine Vietnamkriegsgeschichte spukt mir bereits im Kopf herum. Dann hätte ich da noch einen ziemlich konkreten Plan für eine Fantasy-Geschichte im Stil von „Caprona – das vergessene Land“. Und gerade eben, auf dem Klo, fiel mir noch etwas Nettes für einen Slasher-Horror ein, bei dem ausgerechnet der Slasher recht schnell in die Opferrolle rutscht. Die „Einzelteile“ und meine Kurzgeschichte „Never trust a man (with egg on his face)“ lassen grüßen.

Verdammt, momentan fällt es mir wirklich schwer, mein Fortkommen zu planen. Ich sollte aufhören, mir irgendwelche Pläne für den jeweils nächsten Roman zurechtzulegen. Während ich einen schreibe, fallen mir mindestens zwei (verwertbare & völlig bekloppte) Nonsenseplots ein. Im Endeffekt komme ich dann doch nicht dazu, das zu schreiben, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Wichtig ist aber, dass mein „Hypershark“ weiter wächst und gedeiht. Ich bin dazu übergegangen, die Irrsinnsschraube mit jedem Kapitel etwas fester anzuziehen. Könnte man das erste Kapitel noch als einigermaßen vernünftig beschreiben, bin ich nun, 100 Manuskriptseiten weiter, schon ziemlich tief in den Dummfug abgerutscht.

Und soll ich Euch was sagen? Das macht richtig Spaß!

Dann wollen wir doch mal sehen, wie tief so ein Hai im Ozean des Nonsense tauchen kann. Und dann schauen wir mal, welche Romanfigur wir danach zum Wahnsinn treiben. Ich muss zugeben, der Slasher macht mich schon irgendwie an …

© 2015, 2016 Niels Peter Henning

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