Hand aufs Herz: Warum Amazon KDP?

Meine Fresse, was ist das doch für ein Abstieg!

Es ist gar nicht lange her, da habe ich über Selbstverleger gelästert ohne Ende. Und jetzt? Tja, jetzt bin ich im Grunde selbst einer. Alles, was ich bis jetzt geschrieben habe, ist entweder in irgendwelchen Internet-Anthologien erschienen (was für mich inzwischen gleichbedeutend mit einer literarischen Müllkippe ist) oder eben im Amazon Kindle Direct Publishing – also im Selbstverlag.

Man könnte also sagen, ich habe mich schön selbst ins Knie gefickt. Und zwar doppelschwänzig und von hinten.

Wisst Ihr, was mich dabei noch mehr fuchst? Es gibt ein paar Leute, die in der Amateurcommunity im Internet angefangen haben und dabei mehr als zweifelhaften, qualitativ miesen Quatsch produzierten. Außerdem führten sie sich noch auf wie die letzten Arschlöcher. Von mir bekamen sie weder Sympathie noch schätzte ich ihre Fähigkeiten sonderlich hoch ein. Und heute? Heute haben diese Wurzelbürsten doch tatsächlich bei Verlagen wie Heyne unterschrieben und hauen da munter die Romane raus.

Tja, die haben das geschafft. Ich nicht.

Gründe gibt es dafür genügend. Ich schreibe beispielsweise nicht gerade in publikumsträchtigen Genres und springe nicht auf gängige Trends auf, während andere ausschließlich 08/15-Krimis produzieren, nach denen natürlich eine große Nachfrage herrscht. Außerdem bin ich nicht der Typ, der sich anderen gerne aufdrängt oder in irgendwelche Arschlöcher reinkriecht. Die Leute, die heute bei Heyne unterschrieben haben, sind jedoch alle braun im Gesicht und stinken nach Scheiße.

Ich denke, der wichtigste Grund ist aber alleine der, dass ich das alles im Grunde genommen gar nicht will.

Klingt verrückt, gelle? Ok, ist es auch ein bisschen. Zuerst groß die Fresse aufreißen und dann auf einmal einen Rückzieher machen. Aber es ist tatsächlich so, wie es ist. Natürlich habe ich versucht, meinen Kack an den Mann zu bringen – auch wenn es der letzte Rammel war, den ich produziert habe. „Kellerwelt“, „Menschliche Einzelteile“, „F.I.D.E.R.“ – dieses ganze Zeug lag schon bei etlichen Verlagen und bei etlichen Agenturen auf dem Tisch. Das Ergebnis: Wenn ich überhaupt eine Antwort erhalten habe, dann war es eine Absage. Meist nur das übliche nichtssagende Formschreiben. Lediglich eine einzige Agentur hat sich die Arbeit gemacht, mir offen und ehrlich zu sagen, für meine Sorte Geschreibe sehe man einfach keine Absatzmöglichkeit (das war für „Menschliche Einzelteile“).

Irgendwann kommt man dann an den Punkt, an dem man ein wenig resigniert. Und dann kommt zwangsläufig die Überlegung, ob man nicht vielleicht doch bei Amazon publizieren sollte. Das war zu dieser Zeit für mich zwar gleichbedeutend mit einer Bankrotterklärung, aber leider der einzige Weg, mein Zeug noch an den Mann zu bringen. Die Alternative wäre gewesen, drei Romane in der Schublade verrotten zu lassen oder auf den Müll zu schmeißen. Und das geht ja mal gar nicht!

Aber ob Ihr es glaubt oder nicht: Der Schritt zu Amazon war für mich genau der richtige. Eines Tages stellte ich mir nämlich die Frage, ob der professionelle Literaturbetrieb für mich wirklich die richtige Spielwiese wäre. Die Antwort lautet: Eben nicht! Es wäre nämlich keine Spielwiese mehr. Der professionelle Literaturbetrieb ist ein knallhartes Geschäft, keine Spielerei. Und genau davon will ich kein Teil sein.

Ich will auch keinen Nappel vor der Nase sitzen haben, der in meinen Sachen herumstreicht und mir erklärt, weswegen ein Subplot rausfliegen und stattdessen ein anderer eingebaut werden muss. Ich will keinen Termindruck und ich will keine Verpflichtungen. Ich will, verdammt nochmal, einfach nur mein Ding machen und mir von niemanden reinquatschen lassen. Wenn es dann schiefgeht (siehe „F.I.D.E.R.“, für den ich ziemlich durchwachsene Kritik geerntet habe), dann ist das eben so. Das ist auf Amazon zwar eine ziemlich persönliche Sache, aber es ist eine, mit der ich klarkommen kann, weil es eben meine Scheiße ist, die mir um die Ohren fliegt, und nicht die irgendeines Lektoren, der mich zu irgendeiner Änderung gezwungen hat, die ich eigentlich gar nicht wollte.

Ganz klar: Das nächste Ding, das ich raushaue (mit 80%iger Wahrscheinlichkeit wird das „Menschliche Überreste“ sein), kommt wieder auf Amazon KDP. In meinem ganzen Leben werde ich keinen Verlag und keine Agentur mehr anschreiben. Ich werde keine Ärsche lecken und ich werde auch weiterhin ausschließlich mein eigenes Ding machen. Falls mir irgendwann dennoch ein Verlag von sich aus die Hand reichen würde, dann würde ich die natürlich keinesfalls wegschlagen oder im Anschluss groß herumzicken. Aber von meiner Seite aus wird es in dieser Richtung keine Aktivitäten mehr geben.

Oh Shit, ich hätte jetzt beinahe geschrieben: „Es lebe die Freiheit!“ (wobei ich mich eben auch noch vertippt habe und aus „Freiheit“ mal locker „Freizeit“ gemacht habe), doch dabei denke ich immer an diese Werbung, bei der im Hintergrund dieses unsägliche Lied mit „Freedom“ läuft. Ich sehe da immer diese Nappel mit der Fiedel in der Unterführung stehen und vor sich hinjaulen: „Your first name is Free, your last name is Dom … Freedom!“

Bäh, nee, geht gar nicht. Dann lieber Clawfinger:

„Hold Your Head Up!“

Die Sache wird rund.

Eine frohe Botschaft:

Nachdem „Menschliche Überreste“ schon ein ganzes Stück vorangeschritten ist, hatte ich nun den rettenden Einfall, wohin diese Story schlussendlich führen soll. Und damit ist für mich die größte Hürde genommen.

Mal ehrlich: Ich kann einfach keine Geschichte schreiben, wenn ich das Ende nicht klar vor Augen habe. Das funktioniert einfach nicht. Wenn ich aber weiß, wo ich hin will, dann ist es kein Problem mehr, den Weg dorthin zu finden. Ich muss dann nur aufpassen, nicht gerade die kurvenreichste Strecke zu nehmen oder mich in dunklen Nebengassen zu verfransen. In der Praxis bedeutet das: Ich muss meist die Hälfte aller Ideen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, über Bord schmeißen, weil ich sonst ein epochales Werk in mehreren Bänden produzieren würde, das sich im Laufe der Geschichte meilenweit vom eigentlichen Plot entfernt.

Bei „Menschliche Überreste“ geht es mir inzwischen übrigens genauso. Gerade gestern Abend auf dem Sofa kam mir eine herrliche Idee zu einer der Hauptfiguren. Es ging um eine Anekdote aus dem Leben dieser Figur, um sie etwas besser zu charakterisieren. Unglücklicherweise musste ich mir selbst gegenüber eingestehen, dass ich überhaupt keine Möglichkeit sehe, diese Anekdote auf vernünftige Weise in die Handlung einzubetten. Verdammt schade.

Merkt Ihr was?

Wenn man nochmal auf den Titel dieses Postings schaut und die ersten Sätze betrachtet, dann mekrt man, dass ich gerade dabei bin, mich in dunklen Nebengassen zu verästeln.

Mannomann …

Die Kindheit eines Trashautoren

Hammergeil: Ich lese gerade die neueste Amazon-Rezension zu „Menschliche Einzelteile“ und freue mich wie Bolle, dass das Buch auch ordentlich Spaß gemacht hat, was sich in satten fünf Sternen niedergeschlagen hat.

Vielen Dank für das Lob!

Ganz am Ende stand eine Frage, die ich gar nicht mal so abwegig fand: Welche Kindheit mag der Autor wohl gehabt haben?

Das ist doch mal ein origineller Bestandteil einer Rezension! Und deswegen möchte ich es nicht versäumen, diese Frage einfach einmal zu beantworten.

Wenn man sich anschaut, welches Zeug ich so schreibe, dann könnte man vermuten, ich sei in einem echten Höllenloch aufgewachsen und meine Eltern seien mit Hörnern und Pferdefüßen unterwegs gewesen. Stimmt nicht! Tatsächlich hatte ich eine nahezu perfekte Kindheit. Als Einzelkind zwar nicht ganz so verwöhnt, wie man es meinen könnte, aber dennoch kann ich mich nicht beklagen. Das haben meine Eltern wirklich prima hinbekommen. Gut, okay, als ich ca. 15 Jahre alt war flog die Ehe meiner Eltern mit einem mächtigen Knall in die Luft. Das war nun nicht ganz so angenehm. Aber ich denke, ich habe das alles ganz gut überstanden.

Aber ich weiß ja, was eigentlich hinter dieser Frage steckt. Meine Kindheit ist im Grunde gar nicht so wichtig. Die eigentliche Frage müsste viel pauschaler sein: Was ist nur mit diesem Kerl passiert, dass er sich solche Geschichten ausdenkt?

Hm … eigentlich gar nichts. Zugegeben, zu der Zeit, als ich mir „Menschliche Einzelteile“ ausdachte, ärgerte ich mich gerade mächtig über meinen damaligen Arbeitgeber, der uns ziemlich übel mitspielte. Daher resultieren auch einige der Namen, die im Buch vorkommen. Ansonsten kann ich aber wirklich nicht klagen. Ganz im Gegenteil: Ich habe im Leben wirklich sehr viel Glück gehabt – unter anderem auch in der Zeit, in der „Menschliche Einzelteile“ entstand. Es hat mir einfach einen Heidenspaß gemacht, mal so richtig hemmungslos die Sau rauszulassen.

Sagen wir einfach, ich bin ein Mensch mit dem Hang zu schrägen Ideen, die manchmal einfach sehr gewalttätig ausfallen. Und seien wir mal ehrlich: In „Menschliche Einzelteile“ geht eigentlich niemand drauf, der nicht irgendwie Dreck am Stecken hat. Ich musste mich allerdings beherrschen, um nicht noch mehr herumzusauen; andernfalls hätte ich für eine mögliche Fortsetzung nicht mehr genügend Kanonenfutter gehabt.

Ein erstes Kapitel … und noch keine fertige Story.

Manchmal muss einfach etwas Neues her.

„Die Natur schlägt zurück“ war in den letzten Tagen endgültig ins Stocken geraten. Das hat nichts mit einer „Schreibblockade“ oder ähnlichem blöden Scheiß zu tun. Es liegt auch nicht daran, dass ich irgendwie im Plot hängen geblieben wäre, denn diese Geschichte hat ja genau genommen überhaupt keinen richtigen Plot. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich in einer Szene stecke, zu der mir momentan überhaupt nichts Witziges einfällt. Die passenden Ideen hierzu benötigen wohl noch einige Anlaufzeit.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Fortsetzung von „Menschliche Einzelteile“ momentan ziemlich stark in meinem Kopf herumrumort. Es juckt mir schon seit Wochen in den Fingern, endlich in diese Geschichte einzusteigen. Ein Großteil des Plots ist bereits fertig. Was mir bislang noch fehlte, war ganz einfach das „treibende Element“. Es war die Frage, wohin die Reise im Plot überhaupt gehen sollte. Beim ersten Teil war das überhaupt kein Thema: Die Geschichte sollte mit einem Riesenknall enden und alle sollten sterben (was ich zuletzt dann doch ein wenig abgemildert habe, um einige „Sympathieträger“ für eine eventuelle Fortsetzung am Leben zu lassen). Doch wie soll das Ende diesmal aussehen?

Ich muss offen gestehen: Ich weiß es noch nicht (auch wenn mir gerade jetzt, wo ich diese Zeilen tippe, eine ziemlich schräge Idee gekommen ist, die ich schnellstmöglich evaluieren muss). Dennoch kam ich nicht umhin, gestern schon einmal das erste Kapitel der Geschichte herunterzuklappern.

Eigentlich vollkommen plemplem. Ich habe wirklich noch keine Ahnung, wohin die Reise überhaupt gehen soll, doch ich habe schon einmal ein erstes Kapitel. Okay, zugegeben, ich bin inzwischen sehr sicher, dass sich an diesem Kapitel nicht mehr viel ändern wird. Wenn überhaupt, dann müsste ich maximal einen oder zwei Dialoge anpassen. Der Rest dürfte aber schon in Stein gemeißelt sein. Dennoch kommt es mir irgendwie doof vor, einfach so ins Blaue zu schreiben.

Aber wisst Ihr, was noch bekloppter ist? Ich werde vermutlich heute noch das nächste Kapitel runterbrettern! Schön bescheuert. Doch da es sich um eine Rückblende handelt, die voraussichtlich das gesamte erste Drittel des Romans in Anspruch nehmen wird, kann ich eigentlich nicht sonderlich viel falsch machen.

Inspiration durch die Hintertür

Momentan bin ich ja gesundheitlich ein wenig ausgebremst und muss schauen, wie ich mit dem Schreiben klarkomme. Tatsächlich läuft fast alles ausschließlich über meine linke Hand, was mit einem erheblichen Zeitaufwand einher geht.

Aber darum geht es nicht.

Es geht vielmehr darum, dass ich am Tag mehrere Stunden auf einem Stuhl mit einer sogenannten „CPM-Schiene“ verbringen muss – ein Gerät, das meinen rechten Arm im Schultergelenk passiv bewegt, damit die Schulter (die ich mir dummerweise gebrochen hatte) während der Heilung nicht „einrostet“. Und was wäre naheliegender, als während einer solchen Sitzung auf dem CPM-Stuhl einen hübschen Trashfilm auf Syfy anzuschauen?

Heute lief „Ice Sharks“. Wieder mal so ein gnadenloser Abklatsch von „Hypershark“. Und dann auch noch ein langweiliger, weil viel zu konventionell. Die Haie schwammen im Wasser herum – armseliger geht es eigentlich kaum! Doch immerhin gab es eine Szene, die mich schier aus den Socken haute: Eddie versuchte, mit seinem Schneemobil etwas wegzuziehen (ich will mal jetzt nicht näher auf das Drumherum eingehen). Er zieht und zieht. Die Kette des Schneemobils dreht durch, doch er kommt nicht voran. So weit, so gut. Da naht plötzlich ein Hai. Seine Rückenflosse durchschneidet das Eis und kommt genau auf Eddie zu.

Alle rufen: „Eddie, spring ab!“ Doch Eddie zieht immer weiter. Dabei starrt er die nahende Haifischflosse wie gebannt an, schwitzt, keucht und stöhnt dabei wie ein Weltmeister und macht ein Gesicht, als habe ihm jemand eine Chilischoten in den Arsch gesteckt. Doch er springt einfach nicht ab. Der Hai braucht eine Ewigkeit, bis er Eddie schließlich erreicht. Dann frisst er den armen Eddie kurzerhand inklusive des Schneemobils. Und alle schreien: „Eddie, neeeeeiiiiin!“

Es ist wirklich nicht zu fassen, doch mit solchem Schrott verdienen Filmemacher tatsächlich ihr Geld. Nun, immerhin konnte es mich heute dazu inspirieren, die Schwachsinnsschraube in „Die Natur schlägt zurück“ wieder ein Stück weit anzuziehen.

Ich freue mich schon auf heute Nachmittag, wenn ich wieder für 1 Stunde auf dem CPM-Stuhl sitze. Mal sehen, welcher Trash dann in der Glotze läuft. Und falls alle Stricke reißen, gibt es ja immer noch Maxdome und Netzkino.de.

Die Ferien sind vorbei.

… und das macht sich gleich bei den Verkäufen bemerkbar.

Es ist schon erstaunlich, wie viele Leute in den Ferien ihre Zeit lesend verbringen. Ob man es glaubt oder nicht, doch im Lauf der Sommerferien habe ich tatsächlich insbesondere von „Menschliche Einzelteile“ ebenso viele Exemplare absetzen können wie schon beim Erscheinen des Romans. Das Interesse der Leser an diesem Buch ist also – zumindest in den Sommermonaten – ungebrochen. Alle weiteren Titel laufen ebenfalls, wenn auch nicht ganz so gut (wobei ich selbstverständlich mit den „Einzelteilen“ nun auch keinen hitverdächtigen Absatz erziele, das sollte klar sein).

Doch kaum hält der Herbst Einzug, ist es mit der Herrlichkeit auch wieder vorbei. Seit Anfang der Woche geht leider überhaupt nichts mehr. Doch darüber mache ich mir keine großen Sorgen. Das Weihnachtsgeschäft kommt bestimmt. Und danach wird mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auch wieder ein Sommer anstehen. Und wenn nicht …

… tja, dann haben wir ein Scheißproblem, würde ich sagen.

Nichts mehr mit Twitch

Schade: Gerade hatte ich Spaß daran gefunden, die Schreiberei ein wenig öffentlich zu machen, da macht mir Twitch auch schon einen Strich durch die Rechnung. In deren Nutzungsbedingungen ist nämlich klar und deutlich ausgeführt, dass sich Twitch alleine als Plattform für Videospiele versteht, nicht für irgendwelche anderen Broadcasts. Bevor ich nun Gefahr laufe, dort gebannt zu werden, stampfe ich die Idee, meine Schreiberei dort live zu streamen, besser wieder ein.

Allerdings bietet Youtube ebenfalls die Möglichkeit, einen Stream live zu übertragen. Ich hatte bis jetzt nur Gelegenheit, mir die Geschichte einmal kurz anzusehen, doch es schaut ganz vielversprechend aus. Also wird es in Zukunft meine Streams dann direkt auf Youtube geben.

10 x 5 Sterne.

Cover Menschliche Einzelteile FinalGeschafft!

„Menschliche Einzelteile“ hat gerade nicht nur die zehnte Rezension überhaupt erhalten, sondern damit sogar die zehnte 5-Sterne-Rezension!

Was mich dabei besonders freut: Es sind zehn ehrliche Rezensionen. Keine Gefälligkeiten, keine Kumpelei, keine plumpen (von mir selbst verfassten) Fälschungen und auch keine gekaufte Rezensionen. Nein, es sind zehn ehrliche und unabhängige Meinungen.

Und das freut mich!

Dafür spendiere ich den „Einzelteilen“ eine Fortsetzung.

(Aber das war ja schon vorher klar.)

Das hat funktioniert …

… wenn auch mit einem holprigen Anfang:

Ich habe mir das erste Kapitel von „Die Natur schlägt zurück“ vorgenommem und es in zwei Abschnitte aufgeteilt. Aus dem ersten Abschnitt wurde dann der Prolog, aus dem zweiten Abschnitt wird das erste Kapitel werden. Kaum war ich in die Materie eingestiegen, da kam es zu einem kurzen Stromausfall, durch die die Webcam nicht mehr richtig mitspielte. Also musste ich neu starten, sodass ein zweites Video entstand:

Und nicht, dass jemand denkt, ich hätte das aufgezeichnet und später noch irgendwie zurechtgedoktort. Nein, das ging gestern Abend alles live direkt über Twitch – und ich werde es aller Voraussicht nach wieder tun!

Einfach von Zeit zu Zeit mal bei meinem Kanal reinschauen:

http://www.twitch.tv/soforttod

Heute Abend live auf Twitch.

Ich muss das erste Kapitel von „Die Natur schlägt zurück“ in zwei Kapitel aufteilen. Hat sich im Laufe der Zeit so ergeben. Und da ich in den letzten Wochen recht begeistert auf Twitch.tv Videospiele streame, dachte ich mir, ich übertrage den Schaffensprozess einfach mal live.

Wer also dabei zuschauen möchte, wie ich einen Haufen Schwachsinn produziere, der ist herzlich eingeladen.

http://www.twitch.tv/soforttod

Start ist um 18.30 Uhr. Das Ende lasse ich offen. Es ist fertig, wenn es fertig ist.

Sofern es keine technischen Schwierigkeiten gibt, werde ich das Ergebnis auch auf Youtube hochladen und hier verlinken.

Hat das schon mal ein Autor in dieser Form gemacht? Wenn nein, dann bin ich eben der erste. Wäre schon irgendwie cool …

© 2015, 2016 Niels Peter Henning

Impressum/Disclaimer (und lecker Kochrezepte)
Frontier Theme