Niels Peter Henning aka Soforttod

 
 

Soforttod? WTF?

 
 
Ein Vollblutvideospieler braucht auch einen entsprechenden Spitznamen!

Angefangen habe ich damals, noch zu Atari-2600-Zeiten, mal mit „Hunter“. Herrlich, das war mitten in der Pubertät. Was fühlte ich mich toll! Zu Amiga-Zeiten war ich dann, inspiriert durch Zelluloid-Kackstreifen mit Chuck Norris, der „Hitman“ (das hatte noch nichts mit dem späteren Computerspiel zu tun). Es folgte eine kurze Phase, in der ich als „Der große Fotzo“ auftrat … reden wir nicht darüber.

Als das Internet dann allmählich salonfähig wurde, passierte mir ein gewaltiger Fauxpas: Inspiriert durch das Lied „Captain Hate“ von Necrophilistic Anodyne ging mir auf, dass man „Hate“ ja durchaus als „H8“ abkürzen kann. Mit diesem „Gamertag“ registrierte ich mich in einem Forum und bekam prompt eine vor den Latz, weil „H8“ in rechtsradikalen Kreisen eine ganz andere Bedeutung besitzt – und ich wusste das nicht! Also taufte ich mich flugs um in „Captain Hate“ oder einfach nur „Hate“, was ich hier und dort auch heute noch gerne mache.

Kurzzeitig trat ich danach auch gerne als „Kodijack“ auf. Der Name stammt von einer Filmfigur aus der endlos bescheuerten „Mad Mission“-Filmreihe, deren ersten drei Teilen ich tatsächlich etwas abgewinnen kann. Mit diesem Namen schlug ich seinerzeit in „Battlestar Galactica Online“ auf – einem der ganz, ganz wenigen MMOs, die ich gespielt habe (mehr dazu weiter unten).

Weil ich in „Battlestar Galactica Online“ anfangs nur Blödsinn verzapft hatte, entschied ich mich für einen Neustart mit einem neuen Charakter. Auf der Suche nach einem guten Spitznamen stolperte ich über das Buch „Video Kid“ („The Artificial Kid“) von Bruce Sterling. Darin gab es eine Gruppe von modernen Gladiatoren, die harte Kampfnamen trugen. Einer davon nannte sich „Soforttod“. Das fand ich irgendwie witzig, denn mit diesem Namen kann man sich auch gut selbst ein wenig auf den Arm nehmen. Also wurde ich zu „Soforttod“. Witzigerweise ist dieser Name in so gut wie jedem Spiel (oder Forum oder welcher Online-Plattform auch immer) noch frei. Und weil der Name von den anderen Spielern recht positiv aufgenommen wurde, blieb ich dabei. That’s the whole story.
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Werdegang:

 
 

  • Irgendwann vor 1977:

    Die ersten Taschenrechner wurden erschwinglich. Der kleine Niels, noch keine 10 Jahre alt, begeisterte sich über alle Maßen für ein solches Gerät und quengelte, bis seine Eltern ihm tatsächlich einen Taschenrechner zum Geburtstag schenkten. Dieser Rechner verfügte über ein Display mit roten LED-Ziffern und beherrschte immerhin die Grundrechenarten. Der Spaß währte allerdings nicht lange, weil der kleine Niels im Grunde genommen überhaupt nichts mit einem Taschenrechner anfangen konnte. Daher ging das Gerät recht bald in den Besitz des Vaters über, der als Mathematiklehrer auch entsprechende Anwendungsgebiete dafür parat hatte.

  • Ende der 1970er Jahre:

    In dieser Zeit gab es gleich mehrere prägende Erlebnisse. Einerseits wurden elektronische Spielzeuge immer beliebter und auch erschwinglich, z. B. Mattel Electronics – kleine Handhelds mit LED-Displays. Andererseits waren die ersten Pong-Konsolen bereits populär. Der kleine Niels bekam diese ganzen Spielzeuge nach und nach in die Finger.

  • Frühe 1980er Jahre:

    Videospiele wurden elaborierter und die ersten Konsolen mit austauschbaren Cartridges kamen in den Handel. Mir (ich höre jetzt einmal auf mit diesem albernen Gerede in der 3. Person) lief schon früh das Atari 2600 über den Weg. Gleich beim ersten Kontakt mit der Konsole lernte ich „Space Invaders“ kennen, das ich zuvor noch nicht als Automat gesehen hatte. Ziemlich zeitgleich tauchten in meinem Heimatort ein „Scramble“- sowie ein „Phoenix“-Automat auf. Klassiker wie „Donkey Kong“, „Galaga“ und „Galaxian“ ließen ebenfalls nicht lange auf sich warten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war ich endgültig infiziert. Meine Eltern durchlebten die Hölle, weil ich permanent quengelte. Ein Atari 2600 kostete jedoch ein Heidengeld und musste zunächst einmal finanziert werden. Meine Eltern versuchten, mir diese Idee auszutreiben, indem sie einen Deal mit mir machten: Wenn es mir gelingt, von meinem Taschengeld die „Space Invaders“-Cartridge (damals 99,00 DM im Handel) zu finanzieren, dann spendieren sie mir die Konsole dazu. Dummerweise rechneten die beiden dabei nicht mit meinem Durchhaltevermögen. Ich werde niemals – wirklich niemals – die blöden Gesichter vergessen, als ich ihnen einige Monate später zehn 10-DM-Scheine auf den Tisch zählte. Sie hielten ihr Versprechen und ich bekam meine erste Konsole.

  • Immer noch frühe 1980er Jahre:

    Kaum war das Atari 2600 bei mir gelandet, da tauchte in meiner Bekanntschaft auch schon der erste Homecomputer auf: Ein Commodore VC20, Vorgängermodell des legendären C-64. Hier lernte ich allererste Grundlagen von BASIC. Einen eigenen Computer konnte ich mir von meinem Taschengeld allerdings nicht leisten, daher blieb ich weiter bei der Atari-Konsole oder leierte meinen Eltern bei jedem Besuch in der Eisdiele ein paar Mark aus den Rippen, die ich umgehend in den „Scramble“-Automaten warf.

  • Mitte der 1980er Jahre:

    Im Alter von etwa 16 Jahren hatte ich mir ausreichend Geld zusammengespart, um mir einen programmierbaren Taschenrechner zu kaufen. Meine Wahl fiel auf den PC-1245 von Sharp. Dieser ließ sich in BASIC programmieren. Es dauerte gerade einmal zwei Tage, bis das erste kleine Reaktionsspiel aus meiner Feder über das Display flimmerte. Einige Zeit später fanden ein Schulfreund und ich auch noch heraus, wie man einzelne Punkte auf dem Display gezielt ansteuern konnte. In der Folge programmierte ich einige kleine Jump’n’run-Spiele, die erstaunlich geschmeidig liefen.

  • Ende der 1980er Jahre:

    Nach einem kurzen Intermezzo mit einem C-116, den ich mir von meinem Taschengeld zusammengespart hatte und der schon kurz nach der Anschaffung als Garantiefall zu Quelle zurück ging, war endlich der C-64 bei mir am Start. Ich hatte gerade mein Fachabitur in der Tasche und überbrückte die Wartezeit bis zu meinem Wehrdienst mit Gelegenheitsjobs, die genug einbrachten, um den 64er zu kaufen. Fortan lief diese Maschine beinahe im Dauerbetrieb. Nach einer Weile der intensiven Spielerei begann ich auch wieder, mich für die Programmierung zu interessieren und erarbeitet mir die Grundlagen von Assembler, ohne das Thema allerdings zu vertiefen.

  • 1990 – 1993: Die Amiga-Phase:

    Mit dem Beginn meiner Ausbildung konnte ich mir Mitte 1990 dann einen Amiga 500 leisten. Fortan war die Programmierung wieder gestorben und es wurde nur noch gedaddelt. Das zog sich hin bis zum Ende meiner Ausbildung.

  • Seit 1993: Die PC-Phase:

    Der letzte Punkt dieser Auflistung nimmt die ganzen letzten Jahrzehnte in Anspruch. 1993 leistete ich mir einen PC, seinerzeit noch auf Ratenkauf. Seither benutze ich den PC als Spielmaschine. Anfang des Jahrtausends kam ich überraschend für 50 DM zu einer PS1, doch Konsolen konnten sich bei mir nie durchsetzen. Derzeit verwende ich maximal einen Steam Link, um im Wohnzimmer ein wenig auf dem großen TV zu spielen.

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Spiele:

 
 
Der Versuch, hier auch nur ansatzweise aufzulisten, was ich im Lauf der letzten Jahrzehnte alles an- und durchgespielt habe, ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Ich gebe aber gerne einmal einen Überblick über meine Vorlieben und über meine Unvorlieben.

Meine Vorlieben:

  • Vintage-Spiele.
    Wie man im „Werdegang“ nachlesen kann, bin ich mit Videospielen groß geworden. Aus heutiger Perspektive betrachtet waren diese Spiele natürlich unfassbar primitiv, doch es war eine extrem spannende und aufregende Zeit, weil permanent gewaltige Fortschritte in der Spieleentwicklung gemacht wurden. Die Programmierer lernten erst nach und nach die Möglichkeiten der Hardware kennen und nutzten diese immer optimaler aus. Für uns Spieler bedeutete dies, dass alle drei Wochen irgendein neuer Meilenstein erreicht wurde, der zuvor noch als unprogrammierbar galt. Diese Zeiten lasse ich heute gerne wieder aufleben – Emulatoren machen es möglich. Gerade von jüngeren Zeitgenossen werde ich dafür oft belächelt, doch Leute aus meiner Generation zeigen sich gerne einmal begeistert, wenn Klassiker wie „Elite“, „Ace of Aces“ oder „Raid over Moscow“ aus der goldenen C-64-Ära bei mir über den Bildschirm flimmern.
  • Shooter.
    1993 landete mit „Doom“ der erste Ego-Shooter auf meiner Festplatte. Ich muss gestehen, ich hatte zuvor noch nichts von diesem Spielegenre gehört. „Castle Wolfenstein“ war mir zwar vom C-64 her ein Begriff, doch die 3D-Variante war mir unbekannt. Dementsprechend räumte „Doom“ bei mir ab. Ein Spiel, das man aus der Perspektive der Spielfigur sieht – phantastisch! Die Begeisterung für solche Shooter hat sich bis heute bei mir gehalten. Seit der absoluten Überflutung mit immer flacher werdenden Titeln aus den „Call of Duty“- und „Battlefield“-Reihen komme ich aber wieder ein Stück weit von den „reinen“ Shootern weg und tendiere eher hin zu Shootern mit RPG-Elementen, wie z. B. „Fallout 4“. Den Serien-Reboot von „Doom“ hingegen finde ich gerade wegen seiner puristischen, an das Original von 1993 angelehnten Spielmechanik ganz ausgezeichnet! Weiterhin zählen zu den Shootern für mich nicht nur die Ego-Shooter, sondern auch Kampf-/Kriegsspiele, die aus anderer Perspektive gespielt werden. Besonders erwähnen möchte ich hierbei die Weltraumshooter, wie z. B. „Starport Gemini 2“, die sich stellenweise aber mit dem überschneiden, was ich als „Cockpitspiele“ definiere.
  • Rennspiele:
    Eine Vorliebe, die niemand in meinem Freundeskreis teilen kann, sind die Autorennspiele. Über eine lange Zeit hinweg interessierten mich diese Spiele nur am Rande, doch eines Tages landete „Colin McRae: DiRT“ auf meinem Rechner. Eigentlich war es nur ein Impulskauf gewesen – es handelte sich um ein Sonderangebot für wenige Euro. Daraus entwickelte sich aber bei mir eine große Begeisterung. Seither fresse ich so ziemlich alles in mich hinein, was mit Benzin zu tun hat. Titel, die absoluten Realismus für sich beanspruchen, interessieren mich dabei jedoch nicht so sehr wie Titel, die gewisse Arcadeelemente mitbringen, wie z. B. „Need for Speed“ (seit „Underground 2“ besitze ich alle Titel der Reihe).
  • Cockpitspiele:
    Hier ist ein wenig Vorsicht geboten: Ich unterschiede zwischen „Cockpitspiele“ und „Flugsimulatoren“. Letztgenannte „spiele“ ich zwar auch recht gerne, doch bei einem FSX macht mir beispielsweise das Erstellen eigener Maps weitaus mehr Spaß als das realistische Fliegen. Unter „Cockpitspielen“ hingegen verstehe ich eher Titel wie „Elite“, „Elite: Dangerous“, „Wing Commander“, „Darkstar One“ oder „War Thunder“ – also eine Mischung als Shootern und Simulatoren, mit einem deutlichen Fokus auf dem Shooter-/Arcadeelement.
  • Rollenspiele:
    Ich habe tatsächlich lange (mindestens 10 Sekunden) überlegt, ob ich die Rollenspiele hier anführe. Aber Scheiße nochmal, ja! Rollenspiele machen mir Spaß. Sie sind komplexer als irgendwelche Actiontitel und erfordern meist mehr Zeitaufwand, doch ich investiere diese Zeit immer wieder gerne.

Was ich nicht mag:

  • Rundenbasierte Strategiespiele:
    Es war noch nie mein Ding, stundenlang auf eine Karte zu stieren und dann einige Einheiten hin und her zu schieben. Ich kann dem einfach nichts abgewinnen. Zwischenzeitlich versuchte ich mal mein Glück mit „XCOM: Enemy unknown“. Das sprach mich wegen seiner tollen Aufmachung zwar an, konnte mich aber dennoch nicht zu 100% überzeugen. An dieser Stelle muss ich aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich lediglich rundenbasierte Strategiespiele nicht mag. Echtzeitstrategie nach dem Vorbild von „Command & Conquer“ spiele ich durchaus gerne.
  • Kartenspiele:
    Ich wusste über lange Zeit gar nicht, dass so etwas existiert, doch offenbar gibt es tatsächlich Spiele, die auf dem Sammelkartenprinzip basieren. Solche Spiele interessieren mich nicht und ich beschäftige mich auch nicht damit.
  • Point-&-Click-Spiele:
    Adventures, die auf diesem Prinzip basieren, spiele ich nur noch sporadisch unter dem Vintage-Aspekt. „Secret of Monkey Island“ ist für mich immer noch einer der größten Kracher, die je von Lucasarts programmiert wurden. Aktuelle Spiele nach diesem Prinzip interessieren mich allerdings weniger.
  • MMOs:
    Den größten Punkt habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Um es ein für allemal deutlich zu sagen: Ich bin ein typischer Einzelspieler! Ein „Multiplayer“, der mir Spaß macht, ist die Variante, die wir damals in den 1980er Jahren gespielt haben: Spiele wie „Summer Games“ nach dem Hot Seat Prinzip, wobei der Joystick herumgereicht wurde. Das ist für mich „PvP“. Bei heutigen MMOs habe ich immer den Eindruck, dass diese als Ersatz für soziale Interaktion im realen Leben herhalten müssen. Kaum loggt man sich ein, wird man von wildfremden Menschen aus aller Herren Länder mit „Freundschaftsanfragen“ bombardiert – so etwas nervt mich unsagbar. Und wo viele Menschen zusammen kommen, lassen auch die Deppen nicht lange auf sich warten. Griefer, Ganker, Cheater … ich verspüre nicht die geringste Lust, mich mit solchen Cretins abzugeben. Und ich habe keine Lust, mein Spielerlebnis vom Gutdünken anderer abhängig zu machen. Sicherlich gibt es einige wenige Ausnahmen, bei denen ich mich auf ein offenes MMO einlasse, wie z. B. der offene Modus in „Elite: Dangerous“, in dem ich mich zeitweise bewege, oder schnelle PvP-Gefechte wie in „War Thunder“, bei denen die Interaktion daraus besteht, dem Gegner schnell und kompromisslos den Arsch aufzureißen (oder den Arsch aufgerissen zu bekommen). Ich habe auch nichts gegen kooperatives Spiel mit Bekannten, was in „Elite: Dangerous“ auch bestens möglich ist, wobei ich bereits viele Leute aus der deutschsprachigen Community kenne. Ansonsten meide ich MMOs aber wie der Teufel das Weihwasser. Es nervt mich schon an, dass ich in Spielen wie „The Run“ oder „Need for Speed“ (2015) in einen permanenten Onlinemodus gezwungen werde – auch wenn ich die einzelnen Wettbewerbe in einer Einzelspielerinstanz durchziehen kann.

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Hardware:

 
 
Meine Hardware unterliegt natürlich einem permanenten Anpassungsprozess und wird von Zeit zu Zeit auf den aktuellen Stand (bzw. einen aktuelleren Stand) gebracht. Ich lege zwar Wert auf einen leistungsfähigen Rechner, bin aber nicht in der finanziellen Situation, die jeweils neuesten Komponenten anzuschaffen. Hier eine grobe Übersicht über meine derzeitige Hardware:

  • Intel Core i5 4690K auf Asus Z-97 Board, 16 GB DDR3 RAM, OnBoard Sound, Windows 10 64-Bit
  • AMD R9 390X 8 GB Grafikkarte
  • 2 TB HDD, 256 GB SSD
  • Keyboard: Razer Black Widow Chroma
  • HTC Vive
  • Joysticks: Saitek X-52 Pro HOTAS, Qanba Arcade-Joystick, Speedlink Vintage Joystick
  • Lenkrad: Logitech Driving Force GT
  • Lightgun: EMS Topgun 2 LCD
  • Als Monitor verwende ich einen 101 cm Full-HD-TV.
  • Creative 5.1 Soundsystem
  • Creative Sound BlasterX H3 Headset

In meinen Schubladen fliegt noch ein Riesenhaufen anderer Scheißdreck herum, den ich aber aus dem Kopf nicht recht einordnen kann und in der Regel auch nicht (mehr) einsetze. Die Punkte oben stellen in jedem Fall mein „Kernsystem“ dar, das ich momentan verwende.

Falls irgendein Nvidia-Jünger über meine AMD-Karte die Nase rümpft: Ich bin mit der Karte rundum zufrieden und sie funktioniert ganz ausgezeichnet. Abgesehen davon bin ich inzwischen zu durchgependelt und zu abgeklärt, um mich von irgendwelchen Markennamen beeinflussen zu lassen – die kochen alle nur mit Wasser. Mit meiner vorherigen Nvidia GTX 770 habe ich auch meine Problemchen gehabt, weil neue Treiberversionen irgendwelche Spiele abgeschossen haben. Und ob meine Grafikkarte etwas mehr Strom zieht und etwas mehr Abwärme fabriziert, geht mir gepflegt am Arsch vorbei.
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© 2017 Niels Peter Henning

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